Über uns

Wir sind ein aus der universitären Forschung des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz gegründetes Unternehmen und haben uns zum Ziel gesetzt, Forschung zur Marktreife zu bringen.

Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung als zertifizierte Softwareentwickler, Projekt- und Produktmanager und auch als Spezialisten für Schnittstellen – und zwar sowohl technischer als auch menschlicher – können Sie sich auf einen erfahrenen und soliden Partner verlassen. Wir haben bereits mit namhaften Großunternehmen zusammengearbeitet und kennen Strukturen sowie Anforderungen komplexer Welten.

Wir sind Pioniere im Bereich der mobilen Entwicklung von Anwendungen für Smartphones und besitzen ein sehr hohes Lösungsgespür in schwierigen Situationen.

Unsere Führungserfahrung im Bereich Projektmanagement und Systementwicklung kombinieren wir mit einem ausgeprägtem Kundenverständnis mit direktem Praxisbezug.

Unsere Schwerpunkte

App Entwicklung 100
Smart Services 100
Schnittstellen 100
Web Entwicklungen 75
Dr.-Ing. Jochen Frey
Dr.-Ing. Jochen FreyCTO
Ass. jur. Ralph Dornis
Ass. jur. Ralph DornisCEO
Florian Lay
Florian LayDeveloper

Wie wir vorgehen

Die Softwareentwicklung basiert in unserem Unternehmen auf Scrum.

Scrum ist ein Vorgehensmodell der Softwaretechnik. Der Ansatz von Scrum ist empirisch, inkrementell und iterativ. Er beruht auf der Ansicht, dass die meisten modernen Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um durchgängig planbar zu sein. Scrum versucht, die Komplexität durch drei Prinzipien zu reduzieren:

  • Transparenz: Der Fortschritt und die Hindernisse eines Projektes werden täglich und für alle sichtbar festgehalten.
  • Überprüfung: In regelmäßigen Abständen werden Produktfunktionalitäten geliefert und beurteilt.
  • Anpassung: Die Anforderungen an das Produkt werden nicht ein und für alle Mal festgelegt, sondern nach jeder Lieferung neu bewertet und bei Bedarf angepasst.

Ziel ist die schnelle, kostengünstige und qualitativ hochwertige Fertigstellung eines Produktes, das einer zu Beginn formulierten Vision entsprechen soll. Die Umsetzung der Vision in das fertige Produkt erfolgt nicht durch die Aufstellung möglichst detaillierter Anforderungslisten (vgl. Lastenheft/Pflichtenheft), die dann phasenweise umgesetzt werden, sondern durch das Ausformulieren von klaren Funktionalitäten aus der Anwendersicht, die dann in zwei bis vier Wochen langen, sich wiederholenden Intervallen, sogenannten Sprints iterativ und inkrementell umgesetzt werden. Diese Anforderungen aus Anwender-Sicht werden meist als User Stories bezeichnet um Lasten-/Pflichtenhefte zu ersetzen. Am Ende eines jeden Sprints steht bei Scrum die Lieferung einer fertigen (Software)-Funktionalität (das Produkt-Inkrement). Die neu entwickelte Funktionalität sollte in einem Zustand sein, dass sie an den Kunden ausgeliefert werden kann (potential shippable code oder usable software). Scrum verkörpert die Werte des Agilen Manifests.

Die Anforderungen sind in einem Backlog erfasst und werden über JIRA gepflegt. Im Laufe des Projekts bieten wir Ihnen somit eine größtmögliche Transparenz und die Möglichkeit einer immer währenden Konkretisierung der Anforderungen.